SPD-Unterbezirk Havelland
SPD Havelland


  • Aufruf zur Teilnahme an dem Schulwettbewerb um den Deutschen Klimapreis

    Heiko Lipinski, Falkenseer SPD-Stadtverordneter und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr, macht Falkenseer weiterführende Schulen und die Förderschule auf die Möglichkeit der Teilnahme an dem bundesweiten Wettbewerb um den „Deutschen Klimapreis“ aufmerksam. Preisgelder von je 10.000 Euro sowie 15 zusätzliche Preise von je 1.000 Euro warten auf die Gewinner.



  • Bildungsministerin Dr. Martina Münch kommt nach Falkensee

    Das neue Schuljahr hat begonnen und die Bildungsministerin Dr. Martina Münch kommt nach Falkensee.

    Das Bildungsministerium des Landes Brandenburg wird mit dem Beginn des Schuljahres 2011/2012 eine Veranstaltung zur Bildungsqualität und den damit zusammenhängenden Erwartungen durchführen. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern von Schüler/innen und Personen, die sich für das Thema interessieren.

    Wo: Pavillon des ASB Seniorenparks, Ruppiner Str. 20, 14612 Falkensee
    Wann: 06.09.2011, 17:00 Uhr (Einlass ab 16:30 Uhr)

    Dana Manthey, Falkensee
    dana.manthey@spd-havelland.de



  • Havelland 2030

    Havelland 2030 – Gemeinsame Klausurtagung der SPD-Fraktion im Kreistag und des SPD-Unterbezirksvorstandes Havelland

    Ribbeck: Kürzlich trafen sich auf Einladung der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik Brandenburg e.V. (SGK) die SPD-Fraktion im Kreistag und der Vorstand des SPD Unterbezirkes Havelland zu einer gemeinsamen Klausurtagung in Ribbeck.

    Thema der mit insgesamt 26 Teilnehmern sehr gut besuchten Veranstaltung war die Gestaltung des Landkreises Havelland in den nächsten 20 Jahren. Die demographischen Veränderungen, aktuelle Prognosen für die Bevölkerungsentwicklung und sich weiter vermindernde finanzielle Spielräume stellen die Absicherung der Daseinsvorsorge und die Aufrechterhaltung eines Gemeinwesens vor enorme Herausforderungen. Dieser Aufgabe stellt sich die SPD Havelland. Im Rahmen der Klausurtagung sind wesentliche Eckpunkte für die dazu erforderliche Handlungsstrategie ausführlich diskutiert worden.



  • Willkommen zur Zukunftsdebatte Brandenburg 2030

    Ab sofort startet die SPD Brandenburg auch im Internet die Zukunftsdiskussion "Brandenburg 2030". Brandenburg hat sich in den vergangenen 20 Jahren gut entwickelt. Aber unser Land verändert sich weiter: Vor allem der anhaltende Bevölkerungswandel und die sinkenden staatlichen Einnahmen stellen uns vor erhebliche Herausforderungen. Wir stellen uns diesen Herausforderungen und wollen uns über den zukünftigen Brandenburger Weg verständigen. Es geht um die Frage, wie wir unser Land und unsere Gesellschaft zusammenhalten können.
    Unter www.brandenburg2030.de machen wir unseren Prozess transparent und fordern die Brandenburgerinnen und Brandenburger zur aktiven Beteiligung auf. Auf www.brandenburg2030.de kann sich jeder über die Arbeit der von der SPD eingerichteten Zukunftskommission zur Erarbeitung unseres Leitbildes informieren und vor allem aktiv in die Debatte einbringen, in dem sie oder er eigene Ideen unterbreitet und Vorschläge von anderen kommentiert. Diese Vorschläge und Kommentare werden in die Arbeit der Zukunftskommission einfließen.

    Im Verlauf der Debatte wird es weitere Angebote zur Diskussion im Internet, aber auch Veranstaltungen vor Ort geben. Bis zum Sommer 2012 wollen wir unser Leitbild "Brandenburg 2030" entwerfen.

    Eröffnet wurde die Zukunftsdebatte durch eine Artikel von Matthias Platzeck unter dem Titel "Wie wollen wir leben?", den Sie hier nachlesen können.

    Wir freuen uns auf einen interessanten und regen Dialog!



  • MAZ-Interview: „Uns geht’s ja nicht schlecht“

    Dennis Granzow, Chef des Integrations- und Leistungszentrums Havelland, gibt sich im neuen Jahr optimistisch

    Mit dem Geschäftsführer sprach Jana Einecke über Geld, Bürokratenwörter, Sparzwänge und die Bewerbung des Landkreises als Optionskommune.

    MAZ:Herr Granzow, in den Briefen und Texten des Jobcenters stolpert man oft über Satzungetüme und abstrakte Amtsformeln. Warum benutzen Sie keine normalen Wörter? Wollen Sie nicht verstanden werden?

    Dennis Granzow: Der Sachverhalt ist nicht ganz einfach. Unsere Pressesprecherin sagt manchmal zu mir: ’Chef, das versteht kein Mensch!’ Aber ich habe den Anspruch, korrekt zu informieren – da ist Umgangssprache manchmal nicht geeignet. Außerdem muss ich mich gesetzeskonform verhalten. Ich finde die Bescheide auch nicht hinreichend präzise und verständlich; die Textbausteine, die das Programm vorgibt, passen oft nicht zusammen. An der Sprache könnte man tatsächlich noch arbeiten. Überall dort, wo nicht das Gesetz zitiert werden muss.




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