• 3,5 Millionen Euro zusätzlich zur Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt

    2019 stehen den Jobcentern im Nordwesten Brandenburgs deutlich mehr Gelder für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen zur Verfügung als im Jahr 2018. Für Menschen die bereits mehrere Jahre arbeitslos sind, ist das eine große Chance. Damit können die Jobcenter ihnen zielgenau helfen und sie besser in geregelte Arbeit vermitteln.

    So erhält das Jobcenter Oberhavel zusätzlich 1,3 Mio. Euro, beim Jobcenter Havelland erhöht sich die Mittelzuweisung um knapp 1,1 Mio. Euro, das Jobcenter Ostprignitz-Ruppin verfügt kommendes Jahr zusätzlich über 635.000 Euro und die Eingliederungshilfen des Jobcenters Prignitz erhöhen sich um mehr als 430.000 Euro.

    Neben diesem Zugewinn an Mitteln wird die Region auch von weiteren Finanzierungsquellen für den Sozialen Arbeitsmarkt profitieren, der heute im Bundestag beschlossen wurde. Es ist gut, dass der Soziale Arbeitsmarkt endlich kommt. Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren ist nicht nur volkswirtschaftlich klüger, sondern auch eine Zeitenwende in der Sozialpolitik. Der Bund stärkt die soziale Teilhabe von Menschen, die schon sehr lange nach Arbeit suchen. Dazu werden wir bundesweit 4 Milliarden Euro einsetzen. Das ist konkrete Politik für den sozialen Zusammenhalt im Land.

  • Bund fördert die Sanierung der St. Marien-Andreas Kirche in Rathenow mit 3,75 Millionen Euro

    Wir haben es geschafft! Der Bund bezuschusst die Sanierung der St. Marien-Andreas Kirche in Rathenow mit 3,75 Millionen Euro. Die Kirche ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler unseres schönen Havellandes. Sie ist eine wahre Heimstätte von Geschichte und eine Bereicherung für die Region, die es zu bewahren gilt. Ich habe mich sehr gerne für die Sanierung eingesetzt und geholfen, das jahrelange, beeindruckende Engagement des Fördervereins zum Erfolg zu führen.

    Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat auf Johannes Kahrs und meine Initiative in seiner Bereinigungssitzung am 08. November beschlossen, dass die Sanierung des Bauwerkes in Höhe von 50 Prozent der Gesamtkosten durch den Bund gefördert wird.

  • Sternstunde für Prignitzer Kulturdenkmäler

    über 100.000 Euro Bundesförderung

    Der Bund fördert die Sanierung von gleich drei denkmalgeschützten Gebäuden in unserer schönen Prignitz.

    Gefördert werden die Dorfkirche Breitenfeld in Gumtow mit 35.000 Euro, der Wasserturm am Lokschuppen in Wittenberge mit 39.000 Euro und die Wassermühle in Klein Leppin mit 34.000 Euro durch das Denkmalschutz-Sonderprogramm VII der Bundesregierung.

  • Förderung von Bund und EU für Kyritz

    Der Europäische Sozialfonds und das Bundesinnenministerium  fördern das Projekt „Digital ankommen in Arbeit“ der Stadt Kyritz mit mehr als 550.000 Euro.

    Ziel des Projektes ist es, langzeitarbeitslosen Bewohnerinnen und Bewohnern im Quartier Kyritz-West neue Zugänge zu Beschäftigung zu ermöglichen. Unsere Region hat in den letzten drei Jahren maßgeblich von der guten wirtschaftlichen Lage profitiert. So sank die Arbeitslosenquote im Landkreis Ostprignitz-Ruppin zwischen September 2016 und 2018 von 8,3 Prozent auf 6,4 Prozent. Wir dürfen in unseren Anstrengungen nicht nachlassen und so freue ich mich sehr über die zugesagte Förderung, um auch die Sockelarbeitslosigkeit nachhaltig abzubauen.

    Im Projekt entwickeln die Teilnehmenden ihre berufspraktischen Kompetenzen weiter, üben sich im Umgang mit digitalen Medien und können persönlichen Kontakt zu Unternehmen aufbauen.

    Für die Jahre 2019 bis 2022 erhält die Stadt Kyritz zur Umsetzung des Projektes insgesamt 553.767,23 Euro Fördermittel.

    Laut Ministeriumsangaben soll der Zuwendungsbescheid die Stadt Kyritz noch vor Ende des Jahres erreichen.

  • MEET UP! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen

    Das Förderprogramm „MEET UP! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Beziehungen zur Ukraine zu intensivieren.
    Das Engagement junger Menschen aus Deutschland und aus der Ukraine für demokratische Grundwerte und Völkerverständigung soll gestärkt werden. Darüber hinaus ermöglicht das Förderprogramm auch trilaterale Begegnungen mit jungen Menschen aus Russland.

    Für das Jahr 2019 wurde das Prgramm neu ausgeschrieben, wofür ich hier gerne werben möchte.

    Die Stiftung EVZ unterstützt Projekte, mit denen junge Menschen in ihrem Umfeld Veränderungen auf den Weg bringen wollen. Wie können junge Menschen dabei ihre gesellschaftliche Beteiligung vor Ort stärken? Wie gestalten sie wirksame Veränderungen in ihren Nachbarschaften und Gesellschaften?
    Im Mittelpunkt der Begegnungen steht das gemeinsame Arbeiten an einem Projekt in den Bereichen der historisch-politischen Bildung, der deutsch-ukrainischen Beziehungen, in der Menschenrechtsbildung oder z.B. Umweltprojekte. Es können dafür auch  mediale, musikalische oder andere kreative Formen wie etwa Theaterprojekte, Filme oder Websites, Apps sowie Vernetzungstreffen gewählt werden. Gefördert werden in diesem Kontext auch Begegnungen von jungen Künstlern, Sportlern oder anderen Berufsgruppen.

    Das Programm richtet sich an junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren.
    Anträge auf Förderung sind spätestens bis zum 02.12.2018 bei der Stiftung EVZ einzureichen.

    Für weiterführende Informationen ist das Projekt MEET UP auf Facebook und auf der Homepage der Stiftung EVZ zu finden.

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